| Die Legenden von Kemeria | Montag, der 12.12.2011 um 10:54 |
Ein Tag in Thunis
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| CAPTCHA einmal anders | Samstag, der 01.10.2011 um 17:20 |
CAPTCHA ist die Kurzform für Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart, was so viel bedeutet wie „vollautomatischer öffentlicher Turing-Test zur Unterscheidung von Computern und Menschen“. Was ist dieser CAPTCHA nun bzw. was tut er? Fangen wir hier etwas vorher an. Es gibt in der Informatik den so genannten Turing-Test. Dieser wurde 1950 von Alan Turing (* 23. Juni 1912 in London; † 7. Juni 1954 in Wilmslow, Cheshire. Britischer Mathematiker) erdacht und beschreibt im Grunde folgenden Situation: Ein Mensch (Fragesteller) unterhält sich über einen Chat mit zwei Gesprächspartnern. Einer der Gesprächspartner ist ein Mensch, der andere ein Computer und beide versuchen den Fragesteller davon zu überzeugen, dass sie ein Mensch sind. Kann der Fragsteller am Ende der Unterhaltung nicht eindeutig feststellen, wer der beiden ein Computer ist und wer nicht, hat der Computer den Turing-Test bestanden und ihm wird somit ein dem Menschen ebenbürtiges Denken zugeschrieben. Hier kommt es wie man sich denken kann, sehr auf die Fragestellung an. Bei dem Test soll es primär darum gehen festzustellen ob ein Computerprogramm menschliches Denken imitieren kann bzw. ob der Computer selbst ein Denken aufweist, das dem des Menschen entspricht. Bisher kann ein Computer nur das, was ihm sein Programmierer expliziet vorgegeben hat, kreatives Denken oder gar selbst entworfene Problemlösungsstrategien sind bis heute einem Computer nicht möglich. | |
| Auf der Flucht | Freitag, der 19.08.2011 um 21:51 |
So stehe ich nun mitten im Trubel am berühmten Marktplatz von Arkmara. Die Sonne brennt mir auf den Kopf und ich spüre die Hitze der Sommersonne auf meinen schwarzen Haaren. Ich sehe mich um, etwas zu hastig um unauffällig zu bleiben. Ich bin immer auf der Suche nach einem Gesicht das mir bekannt vorkommt, das nach mir suchend die Augen offen hält. Mir ist klar, dass ich mich selbst belüge, ich niemanden im Trubel des Marktes erkennen würde, doch beruhigt mich der Glaube, dass mir niemand folgt, auch wenn dem vielleicht nicht so ist. Die Farben der Stadt ziehen wie ein Kaleidoskop an mir vorüber und verschwimmen irgendwann mit den Geräuschen und Gerüchen zu einem bunten Wirrwarr aus Farben, Gerüchen und Lärm. Ich ziehe meinen schmalen schwarzen Stoffschal wie eine Kapuze über den Kopf um mich vor der sengenden Sonne und zugleich auch vor neugierigen Blicken zu schützen und biege in eine Seitenstraße ab, die sich in keinster Weise von der vorhergehenden unterscheidet. Überall sind Verkaufsstände an Verkaufsstände gereiht ohne kaum einen Platz zu lassen, der den einen Stand von dem anderen trennt. Es riecht überall nach gebrannten Nüssen, kandierten Heuschrecken und flambierten Ratten. Die Händler bieten lautstark ihre Waren feil, davon überzeugt, dass ihre Masche besser ist, als die des Nachbarn. Jeder lebt in einer Illusion die er sich selbst geschaffen hat, nur um die Wahrheit nicht zu sehen! Ein Illusionist hätte hier wohl seine hellste Freude, den ganzen Bewohnern und Gästen in der Stadt die Wahrheit zu zeigen. Ich biege um eine weitere Ecke in eine kaum benutzte Straße und bleibe an einem kleinen Bogengang stehen und lehne mich im Schatten eines der Lauben an die Wand und verschnaufe kurz. Die Hitze in der Stadt ist zur Mittagszeit fast unerträglich, das kann auch der leichte, stetig wehende Wind nicht ändern. Der stete Luftzug war von den drei Magistraten vor einigen Jahren durch einen Kem'nuat-Arcanisten eingerichtet worden um die Luft der Großstadt in Bewegung zu halten. Ein vergebliches Unterfangen wie sich später herausstellte. Zur Mittagszeit wirkt die Stadt wie ein Hochofen, die Luft scheint durch die Bewegung nur noch wärmer zu werden. Eine Schweißperle löst sich am Rand meines Schlüsselbeins und als sie die tätowierte Schlange deren Kopf auf meiner linken Schultern liegt, passiert, wird sie zu einer Träne und erweckt den Eindruck als würde die Natter weinen. Wie treffend, die Natter auf meinem Arm, deren Schwanz sich bis zur Hand windet und deren Ende sich um meinen Mittelfinger schlingt, scheint um mich zu weinen. Das einzige Wesen, das um mich weint ist eine gemalte Schlange. | |
| Schicksal eines Schützlings | Samstag, der 09.04.2011 um 21:43 |
„Khyrinda Schattenwind, du wurdest angeklagt einen aus deinem Volke kaltblütig und hinterrücks ermordet zu haben. Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?“ erhob einer der Richter das Wort. Er war groß, größer als die Übrigen. Seine grasgrüne Haut und sein moosfarbenes Haar zeugten neben dem großen Elchgeweih auf seinem Kopf von seiner Herkunft und davon wer sein Vater war. Remolus sah auf die Nachtelfe, die vor ihm am Boden kauerte, mit einem Väterlichen Blick herab und fügte hinzu: „Was passierte in Azshara, Kind?“ Die Angesprochene Nachtelfe sah kurz auf und der Fackelschein erhellte für einen kurzen Moment ihr blasses, schmutzig gewordenes Gesicht. Was Remolus in den silbern leuchtenden Augen des Mädchens lesen konnte machte ihn sichtlich traurig. Es war der reine Hass der ihm aus dem Gesicht der jungen Kaldorei, die fast noch ein Kind war, entgegen starrte. Sie senkte ihren Kopf und verharrte wieder in der Position die sie zuvor eingenommen hatte. „Ich kann für sie Sprechen Shan’do, ich weiß was in Azshara geschah und ich sage euch, sie trifft keine Schuld. Ja sie hat den Scout der uns dorthin führte getötet, doch war es kein Mord.“ Eine in das offizielle Gewand der Druiden gehüllte Kalodrei war aufgestanden und nach vorne getreten. Sie deutete eine Verbeugung vor dem Rat an, wodurch ihr grünes zusammengebundenes Haar leicht hin und her wippte. „Nun dann erzähl uns was geschehen ist, ich bitte dich Schwester.“ Erhob die Hohepriesterin der Elune das Wort. Tyrande Whisperwind saß neben Remolus auf einem Stuhl und ihr weißes Seidengewand spielte mit dem sanften Wind der aufgekommen war. „Shan’do Remolus hatte mich beauftragt einen Scout in den Wäldern des Eschentals zu treffen. Dieser hatte von sonderbaren Begebenheiten in Azshara berichtet. Und ich sollte mit ihm zusammen dort hin reisen.“ Begann sie ihre Geschichte... Ein Monat zuvor in der Nähe des Aviana Schreins im Eschental... | |
| Ins Auge gefasst | Sonntag, der 03.04.2011 um 20:02 |
Das Bild entstand aus einer einfachen Skizze die ich während einiger ruhiger Minute auf meinen Skizzenblock gekritzelt hatte, als ich auf die Fertigstellung einer Windowsinstallation wartete. Zuhause angekommen, wurde die Skizze möglichst groß eingescannt. Je größer ein Bild ist, desto leichter tut man sich mit dem Zeichnen der Details. | |
| Wind in der Nacht | Freitag, der 18.03.2011 um 13:25 |
Mein Ziel war ein Arkanist in Theramore - die Stadt der Menschen - der dem Tempel der Elune ein Dorn im Auge gewesen war und so hatten sie mich geschickt. Herauszufinden was er wusste und ihn dann zum Schweigen bringen, sollte er nicht gewillt sein mit seinen Vorhaben aufzuhören. Ich hatte mich der Vorstellung nicht hingegeben zu glauben, dass gutes Zureden etwas bewirken würde. Nein, er fand das Ende, das ihm vorbestimmt war und ich war es, die ihn in die richtige Richtung führte, in die Sümpfe vor Theramore. Wie sein Name war wollt ihr wissen? Den Namen des Arkanisten kann ich euch nicht nennen, denn er war mir gleichgültig, ich wollte ihn nicht einmal wissen, zu Unwichtig. Wozu einen Namen erfahren, von etwas das ohnedies bald nicht mehr existieren würden? Etwas das überhaupt nur einige Jahrzehnte auf unserer Welt verleben würde und dann wieder verschwand, auch ohne mein Zutun, gleichgültig. Ich fuhr mir mit der linken Hand durch das lange, vom rennen nassgeschwitzte Haar und strich mir eine violette Strähne aus dem Gesicht. Der Auftrag des Tempels war ausgeführt und ich konnte nun wieder zurück ins Eschental und mich einige Tage ausruhen, in der Hoffnung, dass mich der Tempel oder besser gesagt die Schatten – wie ich sie angefangen habe zu nennen – nicht wieder ausschicken würden. Shan’do Maristara hatte immer gesagt: „In dir wütend ein Tier, das zornig nach allem schnappt was in seine Nähe kommt. Diesen Zorn musst du lernen zu kontrollieren und zu steuern. In die richtige Richtung! In eine Richtung wo seine gewaltige Zerstörungswut sinnvoller ist!“ Das hatten wohl auch die Schattenkriegerinnen so gesehen, als sie mich vor einigen Jahren in ihre geheimen Reihen aufnahmen. Ich war nun eine Schattenkriegerin der Elune und ich tat das, was Maristara meine gestrenge Freundin, Qual’Serra wider Willen mir geraten hatte. Ich richtete den Zorn auf die Feinde der Kaldorei, dass die Blutklinge dort wütet wo sie sinnvoll Schaden anrichten konnte. Ich öffnete die Türe zu meiner kleinen Hütte in der Nähe des Avianaschreins und trat ein. Ein wohl bekannter Geruch von lebendem Holz und Laub begrüßte mich, dann fiel die hölzerne Türe hinter mir ins Schloss. Ich war endlich zu Hause angekommen. | |
| Der Weg in den Untergang | Donnerstag, der 17.03.2011 um 08:55 |
Sein faltiges Gesicht wurde nur schwach von der ersterben Kerze erhellt die auf einem wackeligen Tisch in seiner Schlafkammer stand, welches die Furchen in seinem Gesicht nur noch tiefer machte und den Heiler um Jahre alter ließ. Er spürte schon seit ein paar Tagen eine seltsame Lethargie, die sich langsam in seinen Knochen ausbreitete, die andauernden Regenfälle und die mit ihnen einhergehende Kälte machten es auch nicht besser. Der Nebel und die Nässe waren in seine Glieder gekrochen und hatten sich dort festgesetzt. Er fröstelte. Ihm war klar, dass er nicht mehr lange Zeit hatte, ein Heilmittel zu finden, denn die Krankheit die seit zwei Wochen in seinem Dorf tobte, hatte begonnen selbst nach dem Heiler zu greifen. Hatte das Licht wirklich sein Dorf verlassen? Er wollte diesen Gedanken, so absurd er auch war verdrängen, doch hatte er sich zu sehr in ihm festgebissen. Der Tod herrschte unerbittlich, nicht nur in seinem Dorf, das die letzte Ansiedlung vor der Stadt Andorhal war, nein auch von den übrigen Dörfern der Gegend hatte er seit Wochen nichts mehr gehört, seit dem diese merkwürdige Seuche ausgebrochen war. Von einem Tag auf den Anderen hatte sich alles geändert. Mit dem Regen und der Kälte kam die Krankheit. Das Krankheitsbild war nicht immer dasselbe, doch das unweigerliche Ende war es. Wie viele Tage hatte er noch? Zwei, vielleicht drei? Es war so unklar. Zuerst war die Lethargie gekommen, dann die Beulen. Schwarze, nässende Beulen die sich auf seinem schmerzenden Körper ausbreiteten. Er hustete und etwas Rotes, Feuchtes begann sich auf seiner Hand auszubreiten. Er wischte das Blut in das schon fleckig gewordene Hemd und versuchte aufzustehen. Als er ein paar mühsamen Schritten in Richtung seiner Bettstatt versagten die schon seit gestern zittrigen Beine den Dienst und er stürzte wie ein nasser Getreidesack zu Boden. Er wurde von einem starken Hustenreiz, der seinen schmerzenden Leib durchzuckte hin und her geschüttelt. Er hätte geschrien vor Schmerz, vor Verzweiflung, vor Angst, wenn er die Luft und die Kraft dazu gehabt hätte. Stattdessen lag er gekrümmt auf dem schmutzigen Boden und hustete sich die Lunge aus dem Leib. Er hatte das Gefühl als würde sich eine kalte Hand um seinen Hals legen und unerbittlich zu drücken. Oder war es kein Gefühl? Er könnte schwören, dass er jeden einzelnen, vom Licht verdammten Finger spüren konnte. Er vermochte es nicht die Augen offen zu halten, denn immer noch schüttelte ihn der Husten. Dann plötzlich hörte er eine Stimme. War es der Fieberwahn, der jetzt auch seinen Geist zu quälen begann? „Komm.“ | |
| Lautloser Schrei | Freitag, der 11.03.2011 um 21:50 |
Gefangen in einer dunklen Ecke tief in mir. Nackt in einer Winternacht, frierend und allein’ Lautlos verklingen meine Schreie,
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| Auf der Jagd | Samstag, der 19.02.2011 um 13:29 |
Je mehr ihre Eltern versuchten Syldonara zu einer vornehmen Qual'dorei zu erziehen - die ihren Stand gerecht wurde - desto mehr streubte sich das Mädchen. Der Höhpunkt war an jenem Tag an dem Syldonara ein Bärenbaby mit nach Hause brachte. Sie war ihnen seid Stunden gefolgt, durch die Wälder des Eversong Waldes und schließlich durch die Geisterlande und nun Nahe dem verwüsteten Dorf Windrunner hatten sie ihr Lager aufgeschlagen. Warum ausgerechnet hier? Im Schatten des Turms - der wie ein Mahnmal aus einer vergangenen Zeit emporragte – kauerte Syldonara hinter einem Busch und versuchte zu hören was die Eindringlinge in IHREM Wald sprachen. Vielleicht ein Erkundungstrupp aus Zul Aman, dachte sie bei sich, was immer ihr glaubt herausgefunden zu haben, ihr werden nicht die Zeit haben es an euren Häuptling weiter zu geben. Ihre schwach grün, leuchtenden Augen verengten sich zu dünnen Schlitzen als sie langsam und fast geräuschlos zwei Pfeile in ihren treuen Bogen einlegte. Sie würde dafür sorgen, dass diese beiden Tiere – denn mehr waren die Trolle nicht in ihren Augen – bald keine Gefahr mehr für Silbermond darstellen würden. So mussten freie Sindorei wie Syldonara diese Aufgabe selbst in die Hand nehmen. Sie sorgte dafür, dass Sinmara sicher war. Oft fragte sich Syldonara ob sich ihre kleine Schwester dessen überhaupt bewusst war? Welche Bürde Syldonara bereit war für sie beide zu tragen? Sinmara war sicherlich in Silbermond und erzählte den Waisenkindern ein paar Geschichten. Es war zwar eine gute Idee, doch würde es die Bedrohung ihrer Heimat nicht wirklich vertreiben... Sinmara hatte es leichter, doch das war Syldonara bereit zu zahlen, solange ihre Schwester in Sicherheit war. Sie schob die ablenkenden Gedanken an ihre Schwester beiseite und spannte langsam ihren Bogen. Ihr Atem ging schnell und ihr Herz pochte aufgeregt in ihrer Brust, Adrenalin schoss durch ihre Adern. Die beiden Amani schreckten hoch, zogen ihre Äxte und stürmten etwas trollisches Brüllend – das für Syldonara mehr wie das schnattern einer Lordearanischen Blauente klang – auf die Wäldläuferin zu. Der erste Pfeil traf sein Ziel genau in die Brust und der Troll blieb erschrocken stehen. Er betrachtete kurz verwundert den Pfeil der aus seiner Brust ragte, verzog dann sein Gesicht zu einer panischen Fratze und kippte mit einem lauten Gurgeln nach hinten. „Das war es für dich Abschaum“ grinste sie den Troll an. Geistesgegenwärtig rollte sich Syldonara auf die Seite, schnappte sich ihren Bogen und schoss zwei schnelle Pfeile auf den geschockten Troll, der gerade im Begriff war, sein Heil in der Flucht zu suchen. Noch im Laufen kippte er – von den beiden Pfeilen tödlich in den Rücken getroffen – vornüber und landete im Dreck. „Jaja, spar dir das Urseus. Ich weiß ... danke ...“ grummelt sie. | |
| PvP Erlebnisse in WOW | Dienstag, der 11.01.2011 um 20:17 |
So kam es zu Beginn des Addons „Wrath of the Lichking“™ auch dazu, dass ich den Entschluss fasste, eben jenen Tellerrand zu überscheiten und PvP zu machen. Welchem Volke soll mein neuer Totbringender PvP Charakter angehören? Orcs fand ich immer schon sehr schön und da ich ohnedies die neue Heldenklasse – den Todesritter – ausprobieren wollte, war die Entscheidung hinsichtlich der Klasse auch schnell geklärt. Ein paar Minuten später, die mit wildem herum klicken gefüllt waren, erblickte Irah meine Orc Todesritterin das Licht von Azeroth. Nach der Beginnenden Questreihe, die jeder Todesritter durchmachen musste, machte sie sich auf in die Welt der Schlachtfelder. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass diese Questreihe eine der genialsten Gebiete in WOW waren, die ich jemals besucht hatte, das aber nur am Rande erwähnt.Da ich auf einem Rollenspielserver spiele, muss der Orctodesritter freilich auch eine vernünftige Hintergrundgeschichte haben und soll auch einem Clan angehört haben, bevor er seine virtuelle Wiedergeburt feiern konnte. Was ist für einen Orc stimmig, naja nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss, aber sie soll dem Frostwolf Clan angehört haben. Gut, das Schöne in dem Fall, es gibt den Frostwolfclan-Wappenrock für ... schlappe ... 60 Marken, sind die denn Irre? Erstes resignieren. Naja egal ich wollte mit ihr eh ein bisschen PvP machen, also rein ins Getümmel. Unabhängig davon, dass es unglaublich schwer ist in das benötigte Schlachtfeld rein zu kommen, da es immer voll zu sein scheint oder mich der Türsteher respektive der Kampfmeister nicht mag (klar, Todesritter mag niemand). | |

